Unsere Top 10- Aktivitäten im Herbst

Kartoffelstempel und Kürbisköpfe

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Hier kommt unsere  kleine To-Do-Liste für den Herbst:

Kartoffelstempel basteln Ein Klassiker. Alles was man braucht sind Kartoffeln, ein Messer (bei den Kleineren macht das dann aber besser die Mama, damit sich keiner verletzt), etwas Farbe und Papier. Kartoffel halbieren und in die Schnittfläche ein Muster schneiden. In die Farbe tunken. Und los geht’s.  

Kürbis-Köpfe schnitzen Und gleich noch ein traditioneller „Das-geht-immer-Tipp“ für den Herbst: Kürbis-Köpfe sind nicht erst seit dem der Halloween-Welle, die irgendwann nach Europa schwappte, ein riesengroßer Bastelspaß in den Herbstmonaten. Keine Frage, dass der auch dieses Jahr wieder fest eingeplant ist in unserem Bastel-Kalender.  

Kastanien-Männchen bauen Im September fangen sie an, nach und nach auf die Erde zu purzeln: Kastanien! Dann sind die Wege und Wiesen voll davon und wir können gar nicht genug bekommen vom Sammeln. Was wir daraus machen? Natürlich Kastanienmännchen! Die Varianten dazu sind grenzenlos – von einem ganz einfachen Kastanienigel (einfach Löcher in die Kastanie bohren und Streichhölzer hineinstecken – ideal für ganz kleine Bastler) bis hin zum kunstvollen Kastanien-Objekt. Auch toll: Die Kastanien als Deko verwenden, beispielsweise als schönes Arrangement auf einem rustikalen Holztisch zusammen mit einem Strauß Dahlien und knallig-orangefarbenen Lampionblumen.  

Blätter sammeln Okay, zugegeben, das ist jetzt kein Geheimtipp für den Herbst. Es macht aber jedes Jahr aufs Neue unglaublich viel Spaß, durch bunte Blätterhaufen zu rascheln, den erdigen Duft nach Herbst einzusaugen und die schönsten Blätter zu suchen. Die werden dann zuhause zwischen Zeitungspapier getrocknet und zu einer tollen Collage zusammengestellt. Wer ein kleines Baby zuhause hat, kann daraus auch ein tolles Mobile basteln (Link zum Tipp: Blättermobile).  

Einen Kinder-Tee-Nachmittag abhalten Es gibt nichts Schöneres an kühlen und grauen Herbsttagen als eine Tasse Tee auf dem Sofa. Deswegen machen wir das jetzt auch mit den Kindern! Die Kleinen toben und spielen, die Mamas machen es sich gemütlich und trinken Tee (aber bitte keine Teebeutel nehmen, sondern eine gute Teemischung aus einer schönen Teekanne – das schmeckt viiiiiiiel besser!). Dazu ein Stückchen Kuchen und vielleicht sogar schon einen Vorgeschmack auf die ersten Plätzchen der Saison? Wenn die Kinder gar keinen Tee mögen, geht natürlich auch Kakao.  

Ins Hallenbad gehen Der Sommer ist definitiv vorbei und mit ihm auch die schönen Tage am See und im Freibad. Aber was soll’s? Auch drinnen gibt es ganz herrliche Alternativen. Schau dich mal in deiner Umgebung um – viele Hallenbäder bieten ebenfalls schöne Kinderbereiche mit Rutschen und allem Pipapo. Es muss gar nicht unbedingt immer das riesige Spaßbad sein.  

Drachen steigen lassen Ja, auch das muss natürlich sein. Zugegeben, es klappt nicht immer, denn der Wind muss natürlich stimmen. Glücklich sind die, die ein freies Feld vor der Haustür haben! Aber auch in der Stadt gibt es genügend geeignete Grün- und Freiflächen. Egal, ob der Drachen selbstgebastelt oder gekauft ist – ihn steigen zu lassen ist immer eine ganz wunderbare Erinnerung an die eigene Kindheit.  

Laternen basteln Ich geh’ mit meiner Laterne ... Jedes Jahr Anfang November ziehen sie wieder durch die Straßen, die Sankt-Martins-Umzüge mit all ihren bunten Lichtern. Wir machen dieses Jahr auch mit! Richtiges Kerzenlicht wird übrigens mittlerweile nicht mehr so gerne gesehen, wegen der Brandgefahr. Macht aber nichts, denn es gibt als gute Alternative elektrische Lämpchen samt Stab, die wunderbar funktionieren. Da haben selbst die ganz Kleinen, die gerade laufen können, ihren Spaß.  

„Zwetschgendatschi“ backen Den besten „Datschi“, wie man in Bayern zum Zwetschgen- oder auch Pflaumenkuchen sagt, machen natürlich immer die Omas. Aber ich habe mir fest vorgenommen, dieses Jahr auch einen zu backen. Weil er einfach so schön nach Spätsommer und Erntezeit schmeckt und das Beste aus Sommer und Herbst in sich vereint. Egal ob mit Hefe- oder Mürbeteig, mit oder ohne Streusel und Sahne – die „Datschi-Zeit“ ist immer was Besonderes.  

Den Indian Summer bestaunen Indian Summer gibt es nur in Amerika? Mitnichten! Auch in Deutschland gibt es ganz wunderbare Flecken, um die Herbstlaubfärbung zu betrachten. Unser Lieblingsort, den man sich allerdings an sonnigen Wochenenden mit vielen anderen teilen muss, ist der Ahornboden im Karwendelgebirge am südlichen Zipfel von Bayern. Schon alleine die Anfahrt durch das Risstal ist einfach nur spektakulär – manchmal vergisst man beinahe, dass man sich noch in Deutschland (oder Österreich, denn irgendwann passiert man die Grenze) und nicht in Kanada befindet.


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