Rezeptideen für den ersten Brei

Kürbis, Pastinake & Co. im leckeren Zusammenspiel

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Ready für den ersten Brei. Hier kommen unsere liebsten Breisorten für verschiedene Altersstufen:

Ab 4 Monate: Kürbisbrei Wenn man den Kürbis im Ofen backt, wird er sehr viel aromatischer. Außerdem mögen auch Eltern die leckeren Kürbisspalten sehr gerne: Entweder pur mit etwas Meersalz bestreut und mit Olivenöl beträufelt. Oder als Beilage zu Fleisch oder Fisch. Einen Hokkaido-Kürbis unter heißem Wasser abwaschen, abtrocknen, eventuell schälen. In zwei Hälften teilen und die Kerne mit einem Löffel herausschälen. Mit einem scharfen Messer in schmale Spalten schneiden. Auf ein Backblech geben und im Ofen backen, bis die Oberfläche leicht knusprig wird. Herausnehmen, abkühlen lassen. Kleinschneiden. Im Mixer oder mit dem Zauberstab zusammen mit einigen Tropfen Rapsöl pürieren.

Ab 8 Monate: Couscous mit Gemüse und Hackfleisch So langsam darf der Brei etwas gehaltvoller sein. Couscous eignet sich hervorragend, weil er so schnell zubereitet ist und die kleinen Körnchen sind auch mit Babys ersten Zähnchen kompatibel. Am besten im Bioladen kaufen. Instant Couscous nach Packungsangabe zubereiten. Das geht ganz einfach: Wasser aufkochen, in einer Schüssel oder einem Topf mit dem Couscous vermengen, eine Mini-Prise Salz dazu, etwa fünf Minuten quellen lassen. Parallel einen Gemüse-Hack-Brei zubereiten: Gemüse in etwas Wasser dünsten, das Hackfleisch dazugeben und gut durchgaren lassen. Dann alles mit dem Couscous mischen. Geht natürlich auch ohne Fleisch. Tipp: Mal Süßkartoffel probieren – die schmeckt kleinen Kindern super, weil sie so schön süß und sämig ist.

Ab 12 Monate: Nudeln mit Lecker-Sauce Dieses Gericht gibt es bei uns etwa vier Mal in der Woche. Das Tolle ist, dass man sich selbst einen Teller abzweigen kann. Und die Kleinen lernen damit prima, eigenständig zu essen. Emilia liebt es, jede Nudel einzeln auf die Gabel zu pieken. Natürlich kann man das Ganze auch kleiner pürieren, wenn das Kind es noch „breiiger“ mag. Nudeln kochen, nicht zu bissfest. Aus Tomaten, Paprika (mit dem Sparschäler die Haut abschälen), Karotten, Zucchini, Fenchel, Kohlrabi .... (jegliche Gemüsesorten sind geeignet) einen Sugo kochen (darf ruhig schön einkochen). Alles mischen, eventuell die Nudeln etwas klein drücken oder mit dem Pürierstab etwas kleiner häckseln. Dazu passt wunderbar auch Fisch oder Fleisch, beispielsweise Hühnchen – anbraten oder düsten, schön kleinschneiden und über die Nudeln geben.


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