Unterwegs mit Baby: Tipps für stressfreies Übernachten

Gute Ideen für Reisebett & Co

2 / 5 Sterne


Bei Emilias erster „Fremdübernachtung“ war sie zehn Wochen alt. Wir fuhren eine Woche nach Südtirol auf einen Bauernhof. Natürlich bekam sie von der Umgebung nicht viel mit, aber wir merkten schnell: Mit dem Kind unterwegs zu sein, ist gar nicht so schwierig. Sie schlief ganz einfach in ihrer Kinderwagenwanne. Das ging gut, bis sie mit acht Monaten anfing, sich umzudrehen und hochzuziehen, Also wechselten wir das Reisebett – sie schläft seitdem in einem kleinen Zelt, ja richtig gehört, das man easy auf- und abbauen kann und das so wenig Stauraum und Gewicht beansprucht, dass man es überall mitnehmen kann. So sieht das dann aus.

Daneben gibt es das klassische Babyreisebett, das auch die meisten Unterkünfte zur Verfügung stellen. Einfach bei der Buchung danach fragen, meistens sind Babys bis zwei Jahren kostenfrei. Das ist stressfreier, als das eigene Reisebett mitzunehmen, denn der Nachteil dieser Betten ist oftmals das recht hohe Gewicht.

Ich finde: Man muss einfach mal ausprobieren, was geht und was nicht. Nicht jedes Kind ist so reiselustig wie unseres, sicher. Aber meist klappt das alles besser, als man zuerst gedacht hat, selbst mit noch minikleinen Zwergen, siehe oben. Am besten behält man in der fremden Umgebung das Gute-Nacht-Ritual bei – was sicherlich nicht ganz einfach ist, denn im Urlaub wird der Tagesablauf ja manchmal ganz schön durcheinander geschüttelt.

Ein paar bekannte Einschlafsongs sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Schöne Ideen findest du auf unserer Spotify-Liste!


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