2 Last-Minute-Adventskalender

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Ich kenne Mamas, die jedes Jahr zur Adventszeit Filzsäckchen, die sie irgendwann mal gekauft haben, aufhängen und füllen, andere sammeln in den Monaten zuvor die Pappröllchen vom Toilettenpapier und basteln weihnachtliche Knallbonbons, die sie an einen Ast oder ans Treppengeländer hängen. Wieder andere kaufen auch ganz einfach einen Adventskalender.

Hier mal zwei Vorschläge für selbstgebastelte Last-Minute-Adventskalender:

1. Tütchen statt Türchen: Herkömmliche, weiße Butterbrottüten von 1-24 durchnummerieren, mit Schokolade, Pixibuch, Auto usw. füllen und alle Tüten mit Geschenkband zubinden – alle Tütchen an einem Ast befestigen und z.B. vors Fenster hängen. Bei uns kommen sie immer an Treppengeländer …

Du brauchst dafür:

  • Butterbrottüten
  • Geschenkband
  • Befestigungsmöglichkeit (langer Ast, Treppengeländer)
  • Material zum Befüllen

2. Holler-Boller-Rumpelsack: Ein einzelner, möglichst großer Leinensack wird mit Geschenkband zugebunden, so dass aber noch eine Öffnung von ca. 5-10 cm bleibt. In den Sack kommen alle einzeln verpackten Kleinigkeiten. Von jedem Päckchen geht eine (goldene) Paketschnur ab, die so lang ist, dass sie etwa 20 cm aus dem Sack herausschaut. Nun ist jeden Tag Fädenziehen angesagt – quasi wie auf der Kirmes. Der Sack lässt sich während der Adventstage z.B. einfach an die Kinderzimmertür hängen.

Du brauchst dafür:

  • Leinensack
  • Geschenkband
  • weihnachtliches Geschenkpapier
  • (goldene) Paketschnur
  • Material zum Befüllen

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